<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Giant-Impact-Hypothesis on weltraum.blog</title><link>https://weltraum.blog/tags/giant-impact-hypothesis/</link><description>Recent content in Giant-Impact-Hypothesis on weltraum.blog</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>de</language><copyright>© 2026 weltraum.blog</copyright><lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 10:30:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://weltraum.blog/tags/giant-impact-hypothesis/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Der Mond in fünf Stunden: Ein übersehenes Detail verändert alles</title><link>https://weltraum.blog/posts/2026/mond-theia-fuenf-stunden/</link><pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:30:00 +0200</pubDate><guid>https://weltraum.blog/posts/2026/mond-theia-fuenf-stunden/</guid><description>&lt;p&gt;Sie wollte eigentlich nur prüfen, ob eine Kleinigkeit überhaupt etwas ändert. Adeene Denton hatte schon beim Pluto-Charon-System gesehen, wie wichtig Materialfestigkeit bei Kollisionen ist. Beim Mond hielt kaum jemand das für nötig. Die Simulation war so energiereich, dass sich die beteiligten Körper wie Flüssigkeiten verhalten sollten, davon ging das Feld seit Jahrzehnten aus. Also startete sie den Lauf mit denselben Parametern wie die berühmte Studie von 2001. Bis auf ein Detail: Diesmal hatten die simulierten Planeten eine echte Festigkeit.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>